Nicht jeder Studierende ist mit Gönnern gesegnet, die sein Studium und seinen Lebensunterhalt finanziell unterstützen. Deshalb muss es im Rahmen der Chancengleichheit natürlich noch andere Möglichkeiten geben. Förderungen nach BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) und die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) gehören neben Stipendien und Bildungsgutscheinen zwar immer noch zu den populärsten Programmen zur finanziellen Unterstützung für Studium und Ausbildung, doch gibt es auch eine Reihe von zusätzlichen Möglichkeiten. Der Kfw-Studienkredit, die Bildungsdarlehen einiger Großbanken und Bildungsfonds sind besonders beliebte Arten der Finanzhilfe für Studierende.

Wer ein Studium in den zurzeit sehr gefragten MINT-Fächern anstrebt, der hat eventuell die Möglichkeit den Festo Bildungsfonds in Anspruch nehmen zu können. Der Festo Bildungsfonds bietet den Studierenden weit mehr als ein klassischer Studienkredit, denn hier kann parallel zu einer flexiblen Finanzierung ein individuelles MINT-Karrierenetzwerk aufgebaut werden. Bei Bachelor- und Master-Studiengängen erhalten motivierte MINT-Studierende schon ab dem 1. Semester finanzielle Unterstützung für Lebenshaltung und Studiengebühren. Mit bis zu 40.000.- Euro werden die Studierenden bei dieser Fördermöglichkeit unterstützt.

Zusätzlich zur finanziellen Unterstützung erhalten die Mitglieder des Festo Bildungsfonds auch exklusiven Zugang zum Festo Karrierenetzwerk. Neben Networking-Veranstaltungen und Firmenbesichtigungen liegt dem Festo Bildungsfonds vor allem der frühzeitige, studienbegleitende Aufbau von berufsorientierten Kompetenzen (z.B. Soft Skills) am Herzen. Zur gezielten Förderung wird zunächst anhand der Voraussetzungen und persönlichen Pläne ein individueller Entwicklungsplan für jeden Teilnehmer erarbeitet.  Im Anschluss an diese „Standortbestimmung“ erhalten die Teilnehmer ein Qualifizierungsstipendium, mit dem sie ihre Soft Skills gezielt trainieren, Techniken des Zeitmanagement erlernen und vieles weitere   für die spätere Arbeit als Führungsnachwuchs praxisnah studieren können.

Entscheidend für die Aufnahme sind alleine die Qualifikation und Motivation der Studierenden sowie ein Studium im ingenieurwissenschaftlich-technischen Bereich oder in technik, bzw. naturwissenschaftlich nahen  Fächern.

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