Lernen ist ein lebenslanger Prozess und so ist auch der Wissenserwerb der fortlaufenden Anpassung an Trends unterworfen. Der Weiterbildungsmarkt befindet sich daher im Wandel – inhaltlich, medial und institutionell. Welche Entwicklungen es derzeit in der beruflichen Weiterbildung gibt, hat uns die date up education GmbH anhand ausgewählter Trends verraten.

TREND – SCHNELLE BILDUNG

Bedarfsgerechte Weiterbildung erfolgt zunehmend schneller und in kürzerer Zeit. Meist sehen Unternehmen für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter bis maximal fünf Tage im Jahr vor. Der Trend geht hin zu zwei Tagen im Jahr. Verkürzte Kurszeiten tragen diesem Bildungstrend Rechnung, Wochenendveranstaltungen bieten Arbeitgebern und Arbeitnehmer gleichermaßen den Vorteil, keinen Arbeitsausfall im laufenden Betrieb  zu verursachen. Damit werden zukünftig Arbeitnehmer, die sich weiterbilden möchten, noch bessere Chancen haben, finanzielle Unterstützung vom Arbeitgeber zu erhalten.

TREND – MEDIALE BILDUNG

Steigende Mobilität und die Effizienzvorzüge des Internets haben zur Folge, dass Weiterbildungsangebote auch online florieren. Teilnehmer und Unternehmen profitieren von der örtlichen Ungebundenheit und der zeitlichen Flexibilität. Aber auch mobile Medienangebote prägen die Bildungslandschaft von heute und morgen. Getrieben wird diese Entwicklung von der zunehmenden Verbreitung von Smartphones,  Tablet-Pcs und durch die Entwicklung lesefreundlicher Displays. So hat sich etwa bei date up die Anzahl der Besuche über mobile Endgeräte (Smartphone und Tablets) zwischen 01.01.2012 – 01.10.2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt.

TREND – SAP, GESUNDHEIT UND PFLEGE

Auch thematisch verlagern sich die Schwerpunkte des Weiterbildungsmarktes. Die Wirtschaft sucht Fachkräfte, die den effektiven Umgang mit SAP beherrschen und die Software gezielt in den verschiedenen Funktionsbereichen von Unternehmen einsetzen können. Der Fachkräftemangel im Pflegebereich wird durch den demographischen Wandel weiter verschärft. Teilnehmer von Pflegekursen, die sich zur Pflegeassistenz ausbilden lassen, eröffnen sich daher vielversprechende Jobchancen in der Gesundheitsbranche.

Tipp: der ausführliche Beitrag kann im Magazin von Weiterbildung Direkt nachgelesen werden!

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