Das Wintersemester hat langsam Fahrt aufgenommen. Mittlerweile hat vermutlich auch der letzte verwirrte Student seinen Vorlesungsraum gefunden und die meisten Dozenten sollten auch inzwischen von ihren Forschungsreisen wieder eingekehrt sein. Auch die Zeit der Semesteranfangs-, Ersti-, und Fachschaftspartys klingt langsam aber sicher aus. Der Studienalltag ist eingekehrt und damit auch die lernintensive Phase.

Und für viele geht es dabei auch diese Semester um einiges. Gerade in den großen Fachbereichen wie Jura, WiWi oder Medizin werden auch dieses Wintersemester für viele Studenten die entscheidenden Prüfungen stattfinden, die einige unter ihnen „aussieben“ werden.

Ohne Rep nichts los

Die Klausuren, Examen oder das Physikum stehen also vor der Tür und damit einhergehend die Angst vieler Studenten, es nicht zu schaffen. Immerhin liegen die Durchfallquoten bei manchen Prüfungen bei 25 Prozent und höher. Deshalb werden gerade in diesen Fächern wie Jura, Medizin oder auch WiWi regelmäßig Repetitorien angeboten, um die Studenten auf die schwierigen Prüfungen intensiv vorzubereiten. In Jura ist eine Vorbereitung zum 1. Staatsexamen ohne Repetitor zum Beispiel gar nicht möglich.

Online immer 1. Reihe

Doch statt mehrere Wochen mit anderen Studenten in einem Seminarraum eines privaten Bildungsinstituts zu verbringen und den umfangreichen Stoff dort noch einmal im Frontalunterricht zu wiederholen, bevorzugen immer mehr Studenten die Online-Variante. Und dabei liegen die Vorteile klar auf der Hand: Orts- und unabhängiges Lernen. Man ist nicht an Kurszeiten gebunden, sondern kann sich immer wieder die Lernzeiten selbst festlegen. Dazu können sich die Studenten ihre Pausen und Erholungsphasen frei einteilen und sind nicht gezwungen, Etappen nach den Vorgaben der Dozenten einzuhalten. Was natürlich auch der eigenen Konzentrationsfähigkeit förderlich ist. Genauso wie es keinerlei Probleme mit der Lautstärke oder den Sichtbedingungen (im Gegensatz zu einem vollen Hörsaal oder Seminarraum) gibt – beim Online-Lernen sitz man ja immer in der ersten Reihe! :-)

Online Kosten gespart

Dazu kommt aber auch ein großer preislicher Vorteil. Zwar gibt es auch kleinere, kostengünstige Repetitorien, die an ein oder zwei Tagen auf ganz bestimmte Teilgebiete in sogenannten „Crashkursen“ vorbereiten, doch die „großen“ Intensivkurse im Präsenzunterricht sind um ein vielfaches teurer. In Medizin kostest zum Beispiel eine vierwöchige Intensivvorbereitung auf das Hammerexamen 2890 €, was für viele Medizinstudenten eine sehr hohe Summe ist, auf die lange gespart werden muss. Die Online Variante ist dagegen relativ kostengünstig, zumal hier einzelne Gebiete, Vorlesungen oder Schwerpunkte wiederholt werden können (und damit auch nur bezahlt werden müssen), ohne den kompletten Kurs noch einmal durch zumachen.

Online mit Qualität

Mittlerweile haben sich mehrere Firmen auf diese Art der Online-Repetitorien spezialisiert und können, was Qualität, Material und auch Dozenten anbelangt, durchaus mit den Präsenzveranstaltungen mithalten. Ein Anbieter, der uns hier besonders aufgefallen ist: Lecturio. Lecturio bietet zahlreiche, online basierte Vorlesungen an, die vor allem die teuren Präsenzrepetitorien ersetzen sollen. Dabei decken sie den kompletten Inhalt herkömmlicher Kurse ab und ermöglichen Studenten somit die unkomplizierte Wiederholung des Studieninhaltes. Zudem erleichtern einzelne Vorträge die passgenaue Vorbereitung auf Prüfungen. Die Seite hat sich dabei auf die Fachbereiche Medizin, Jura und Wirtschaftswissenschaften spezialisiert, bietet aber mittlerweile auch zu anderen Themengebieten Vorlesungen und Kurse an.

Online gewinnen! :-)

Damit Ihr euch selbst einen Eindruck vom Online-Repetitorium in eurem Fachgebiet machen könnt, verlosen wir zusammen mit Lecturio auf unserer Facebook-Seite Gutscheine fürs Online-Lernen:

1. Preis: 100 € Gutschein

2. Preis: 75 € Gutschein

3. Preis: 50 € Gutschein

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