weiterbildung_graustufenBerufliche Weiterbildung wird immer beliebter –nicht nur bei den Arbeitnehmern, sondern auch bei den Arbeitgebern. Laut der TNS Infratest-Studie Weiterbildungstrends in Deutschland 2012 schätzen Personaler die Eigeninitiative und Motivation von Mitarbeitern und Bewerbern, die sich in ihrer Freizeit selbstständig weiterbilden. Gute Zeiten also, um auch bei seinem Chef die entsprechende Unterstützung für eine berufsbezogene Weiterbildung zu erfragen.

Statt Fachkräftemangel und Demografischer Wandel

Simone Stargardt hoch

Simone Stargardt

Tatsächlich ist es so, dass mittlerweile deutlich mehr Unternehmen bereit sind, ihre Mitarbeiter durch Fort- und Weiterbildungsangebote, bzw. durch die Ermöglichung solcher, an den Betrieb zu binden. Schlagworte wie Demografischer Wandel und Fachkräftemangel sind schon in vielen Branchen und Bereichen spürbar. Und so sehen immer mehr deutsche Betriebe in der Weiterbildung nicht nur die Möglichkeit dem Mangel an Facharbeitern mit einer konstanten

Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter entgegen zu wirken. Zeitgleich erhoffen sie sich auch, mit solchen Angeboten das Abwandern guter Arbeitnehmer zu verhindern.

Richtige Argumente helfen beim Überzeugen

Trotzdem wird kaum ein Unternehmen eine Weiterbildung anbieten oder unterstützen, ohne auch den Mehrwert für sich zu erkennen. Letztendlich möchte hier jeder Personaler und Chef auch konkrete Zugewinne für die eigene Seite erhalten.

Eine gute Vorbereitung mit Argumenten, vielleicht auch konkreten Zahlen ist deswegen VOR dem ersten Gespräch mit dem Chef sicher sinnvoll. Im Magazin von Weiterbildung Direkt hat Simone Stargardt, Geschäftsführerin der Weiterbildungsakademie carriere & more Region Stuttgart, ein paar Tipps für die richtige Verhandlungsstrategie zusammengestellt.

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