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Das Stipendien Dossier „Gefördertes Lernen“ ist seit einigen Tagen in einer zweiten Auflage verfügbar. Mit diesem Dossier wollen wir Studierende dazu animieren, sich für ein Stipendium zu bewerben. Dazu geben wir konkrete Tipps zur Bewerbung.

Die Chancen auf ein Stipendium sind so gut wie nie. Jedes Jahr steigt die Zahl der angebotenen Förderprogramme. Auch bestimmte Nischen werden mittlerweile durch Förderer abgedeckt. Leider geistert immer noch der Mythos „Begabtenförderung“ durch die Köpfe vieler Studierender. Dabei schauen die meisten Stiftungen gar nicht so sehr auf die Noten, sondern vielmehr auf das gesamte Profil. Wer von sich aus bereits Großartiges geleistet hat – vielleicht, weil er sich sozial engagiert – der hat bei einigen Stiftungen sehr gute Karten.

Regelmäßig neue Förderprogramme

Auch die Hochschulen greifen immer mehr auf Stipendienprogramme zurück. Neben dem Deutschlandstipendium, welches vom Bundesministerium gefördert wird, bieten einige Hochschulen auch eigene Förderangebote an. Die Universität Witten/Herdecke hat vor kurzem das Pfad.finder-Stipendium ins Leben gerufen. Das Stipendium richtet sich an Erstsemester, die ein interessantes Projekt verfolgen und sich vor Beginn des Studiums selbst verwirklichen wollen. Das Faszinierende ist: Das Stipendium wird von den Studenten selbst vergeben. Initiator ist der Verein StudierendenGesellschaft Witten/Herdecke.

dossier_cover2Wer mehr über das Bewerbungsverfahren für Stipendien erfahren möchte, findet in unserem Dossier ein eigenes Kapitel darüber sowie hilfreiche Tipps zu den Auswahlgesprächen und zum Verfassen eines Exposés. Zudem stellen wir die größten Stipendien und Förderwerke vor, haben ehemalige und aktuelle Stipendiaten befragt und die besten Datenbanken getestet. Mehr dazu in unserem kostenlosen PDF-Dokument

 

 

Bildnachweis: ©Helene Souza/www.helenesouza.com/pixelio.de

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