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Sommerzeit – Ferienzeit? Richtig. Aber als Berufseinsteiger sind Ferien Vergangenheit. Ab jetzt heißt die Freizeit nämlich Urlaub. Unsere Expertin für Klarheit Manuela Starkmann, richtet sich mit diesem Video wieder an Schüler, Studenten, Auszubildende und alle, die neu in den Beruf eingestiegen sind und erklärt, wie man Urlaubszeit nutzt.

Urlaub ist nicht Ferien

Wenn man von der Schule kommt, kennt man verschiedene Ferienzeiten: Osterferien, Sommerferien, Herbstferien und Winterferien. Insgesamt können das mehr als 10 Wochen sein. Urlaubszeiten sind bei weitem nicht so langfristig. Im Schnitt kommt man als Arbeitnehmer auf 29 Urlaubstage. Das sind gerade einmal 6 Wochen.

Klarheit im Urlaub

Auch bei der Urlaubsplanung hilft Klarheit. Denn zum einen muss man sich Urlaub als freie Zeit nehmen. Sie wird nicht mehr zur Verfügung gestellt – ist nicht mehr fest vorgegeben. Daher ist es wichtig, den Urlaub auch zu „gestalten“. Als Berufseinsteiger habt ihr mehr Verantwortung aber auch mehr Entscheidungsspielraum.

Manuela erklärt euch, wie Ihr im Urlaub auch etwas schaffen könnt, wofür ein Wochenende schlicht zu kurz ist. Vielleicht steht ja auch ein lang ersehntes Projekt an, oder ein Umzug. Im Urlaub hat man die Zeit, Dinge, die länger geplant sind, endlich durchzuführen.

Nichtstun ist nicht Faul sein

Zum Schluss geht Manuela noch auf einen wichtigen Unterschied ein: Nichtstun ist nicht Faulsein! Wenn ihr euch bewusst vornehmt, nichts zu tun, dann möchtet ihr damit vielleicht etwas erreichen? Etwa, euren seelischen oder körperlichen Akku wieder voll aufzuladen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt ist Zeit für Ruhe sehr wichtig. Und natürlich, Zeit für Klarheit. Daher viel Spaß mit diesem neuen Video.

PS: Wer wissen möchte, was Hagen Rether über den Urlaub denkt, dem sei dieses Video empfohlen!

 

 

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