Migration als Chance

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hanebuechen  Migration als ChanceDie Globalisierung hat längst in unserem Alltag Platz genommen. Wir nehmen Lebensmittel, Musik oder Technologien aus allen Ländern der Welt ein und auf, schicken als Exportweltmeister ebenfalls unsere Ideen und Produkte in die Welt. Die Vernetzung der Welt ist durch neue Kommunikationsmedien noch einmal dichter geworden. Weiterlesen

Wie sinnvoll ist das Zentralabitur wirklich?

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schuleuni ausbildung  Wie sinnvoll ist das Zentralabitur wirklich?Das bundesweite Zentralabitur ist schon seit einiger Zeit Thema Nummer eins wenn es um die Bildungspolitik geht. Und es scheint auch mit großen Schritten voran zu gehen. Allein in diesem Jahr wird in mindestens acht Bundesländer das Abitur unter gleichen Bedingungen geschrieben werden – und das hoffentlich ohne großartige Zwischenfälle. Weiterlesen

Nachhaltige Studiengänge – Zukunftsperspektiven bilden

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hanebuechen  Nachhaltige Studiengänge – Zukunftsperspektiven bildenÜber 300 Studiengänge mit Nachhaltigkeitsbezug werden deutschlandweit mittlerweile angeboten. Das Interesse an zukunftsbildenden Themen nimmt unter jungen Menschen zu. In Zeiten von Rohstoffknappheit, Klimawandel, Hunger und sozialer Ausbeutung ist die Ignoranz westlicher Wohlstandsgesellschaften kein Lösungsansatz der Probleme, sondern selbst zu einem großen Teil der Probleme geworden. Weiterlesen

Plötzlich Chef – rechtliche Fallstricke für neue Führungskräfte

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ratgeber und karriere  Plötzlich Chef – rechtliche Fallstricke für neue FührungskräfteAuf einmal Chef zu sein ist nie einfach. Es gibt genügend Schwierigkeiten, die einen erwarten, wenn aus Kollegen plötzlich Mitarbeiter werden oder wenn sich der Kleinunternehmer auf einmal in der Verantwortung zu mehreren Angestellten sieht.

 Die ersten Schritte sind die schwierigsten 

ratgeber und karriere  Plötzlich Chef – rechtliche Fallstricke für neue FührungskräfteIn Deutschland gibt es etwa vier Millionen Arbeitnehmer, die eine leitende Position besetzen. Damit ist etwa jeder siebte Chef von jemand anderen. Allerdings wird sich nicht jeder von ihnen mit allen rechtlichen Kniffen des Chefs-Seins auseinander setzen müssen. In Anbetracht der neuen Aufgabenfelder ist es vorteilhaft, sich über die grundlegenden rechtlichen Aspekte zu informieren. Denn nicht jedes Unternehmen kann sich eine große Personal- oder Rechtsabteilung leisten.

Doch gerade was die ersten Schritte in dieser Position anbelangt, gibt es für frisch gebackene Führungskräfte so manche Stolpersteine. Bei der Auswahl von Bewerbern, dem Führen von Vorstellungsgesprächen und vor allem beim Aufsetzen eines Arbeitsvertrages lauern gewisse Fallstricke.

So etwas die Ungültigkeit bestimmter Klauseln in Arbeitsverträgen. Denn auch wenn der neue Arbeitnehmer den formulierten Vertrag akzeptiert, werden Klauseln unwirksam, die den Arbeitnehmer einseitig belasten, unverständlich oder unvollständig sind. Was Führungskräfte deswegen beim Vertragsabschluss beachten sollten und welche Fehler häufig auftreten, hat sich Hauptsache Bildung vom Dozententeam bei www.arbeitsrechts-seminare.de erklären lassen:

Rechtlich auf der sicheren Seite

In Deutschland herrscht Vertragsfreiheit, was bedeutet, dass Arbeitgeber bei der Gestaltung einen recht hohen Spielraum haben. Trotzdem sollten Grundlagen des Vertragsrechts beachtet werden, damit der Vertrag auch letztendlich vor Gericht standhält. Die Anwälte sind selbst immer wieder überrascht, wie oft es bereits im Vorfeld zu groben Fehlern kommt. Und das nicht nur in alten Arbeitsverträgen. Auch bei kürzlich abgeschlossenen Verträgen entdecken die Arbeitsrechtsexperten immer wieder Mängel.

Für eine Rechtssicherheit ist die erste Grundlage, dass der Vertrag schriftlich festgehalten wird. Zwar hat auch ein mündlich abgeschlossener Vertrag Gültigkeit, doch nur in Schriftform gibt es später einen juristisch belastbaren Nachweis über die tatsächlichen Vereinbarungen.

Arbeitsverträge richtig formulieren

ratgeber und karriere  Plötzlich Chef – rechtliche Fallstricke für neue Führungskräfte

©Thomas Wengert/pixelio.de

Generell sollte die zuständige Führungskraft spätestens einem Monat nach Arbeitsbeginn einen schriftlichen Nachweis zur Anstellung aufsetzen. Denn hierzu ist er aufgrund des Nachweisgesetzes (NachwG) verpflichtet. Hier sollten alle relevanten Arbeitsbedingungen schriftlich fixiert und unterzeichnet dem Arbeitnehmer ausgehändigt werden. Diese Regelung entfällt entsprechend, wenn es bereits einen von beiden Seiten unterschriebenen Vertrag gibt. Falls es keinen schriftlichen Vertrag oder Nachweis gibt, kann dies im schlimmsten Fall sehr ungünstige Folgen für den Arbeitgeber haben.

Falls es ein Arbeitnehmer darauf anlegt und in einem Arbeitsgerichtsprozess behauptet, dass ihm neben dem normalen Lohn zum Beispiel eine Zulage versprochen wurde, könnte die Klage aufgrund des Nachweisgesetztes tatsächlich zugelassen werden. Zwar geht man davon aus, dass solche Forderungen mangels schriftlicher Beweise abgelehnt werden, da schließlich beide Aussagen einander gegenüberstehen. In der Praxis hat es sich aber bereits gezeigt, dass Arbeitnehmern die Zahlung zugesprochen wurde, da der Arbeitgeber die ihm obliegende Nachweispflicht versäumt hat.

Befristete Verträge nur in Schriftform

Auch bei der Definition des Arbeitsvertrags lauern Fallstricke. Denn soll der Vertrag befristet sein, muss dies auch klar formuliert werden. Zudem müssen befristete Verträge aufgrund des Teilzeit- und Befristungsgesetzes schriftlich abgeschlossen werden. Falls ein Arbeitergeber dieser Pflicht nicht nachkommt, hat er hierdurch im rechtlichen Sinne eine unbefristete Anstellung erwirkt. Wer also in der Praxis eine Urlaubs- und Schwangerschaftsvertretung ohne schriftlichen Vertrag antreten lässt, der holt sich damit einen dauerhaften neuen Mitarbeiter ins Haus – der dies auch ggf. durch eine Klage geltend machen kann.

Was Überstunden angeht, sollten sich Arbeitgeber vor der Vertragsfestsetzung über die genauen Vorgaben des Arbeitsrechts informieren. Gerade in diesem Bereich fühlen sich Arbeitgeber schnell auf der sicheren Seite, indem sie Mehrarbeit stillschweigend voraussetzen oder durch einen Verweis als abgegolten vermerken. Doch wenn mögliche Überstunden im Arbeitsvertrag nicht erwähnt werden, dürfen Vorgesetzte diese auch nicht von ihren Mitarbeitern verlangen. Ohne vertragliche Regelung müssen Arbeitgeber diese Überstunden dementsprechend gesondert bezahlen. Auch Klauseln, die „notwendige Überstunden“ oder „Überstunden im üblichen Umfang“ fordern, ohne dass der Arbeitnehmer hierfür bezahlt wird, sind nicht wirksam.

Schulungen geben die nötige Sicherheit

Wer sich als neue Führungskraft mit solchen Problemen konfrontiert sieht, der sollte einen Rechtsexperten zur Überprüfung der Arbeitsverträge heranziehen. Zudem ist es unabdingbar, sein eigenes Wissen in Bereich des Arbeitsrechts durch Fortbildung weiter zu schulen. Über den Arbeitsvertrag hinaus gibt es leider auch im unternehmerischen Alltag eine Vielzahl an rechtlichen Fallstricken, mit denen sich ein Vorgesetzter auseinander setzen muss. Eine spezielle Schulung für dieses besondere Aufgabengebiet kann die nötige Sicherheit geben.

Was Hänschen nicht lernt, lernt…

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hanebuechen  Was Hänschen nicht lernt, lernt…Ja, wir haben ihn zur Genüge gehört, diesen Spruch, aber trotzdem sollen wir lebenslang lernen. Mit dem Wort „lebenslang“ verbinden wir für gewöhnlich eine Haftstrafe, und wenn Hänschen schon nicht gelernt hat, was soll er dann noch lebenslang lernen? Wenn die frühkindliche Bildung nicht einschlägt, nicht fruchtet, überprüfen und bewerten wir Hans genau danach. Weiterlesen

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